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Reformparameter

REFORMPARAMETER BEI RENTEN

Reformparameter und die Wirkung auf die gesetzliche Rente

Reformparameter

Es ist absolut gleich, welche Reformparameter angewendet werden, die Höhe der "gesetzlichen Rentenanwartschaft" ist erschreckend gering.

 

Hinzu kommt, das die gesetzliche Rente keinerlei Garantie darstellt, sondern eben nur eine "Anwartschaft" repräsentiert.

Welche Effekte verursachen Reformparameter auf die gesetzliche Rente?
Die Renten-Wahrheit?

Sie haben nach der Bundestagswahl von der nächsten Regierung nicht mehr viel gehört? Die Koalitionsverhandlungen werden wie immer zäh verlaufen und noch weiß niemand im Detail, welche Verhandlungsergebnisse zu erwarten sind.

Gerücht "Rente mit 77"

Im Bundestagswahlkampf wurde das Thema Rente mehr oder weniger geschickt vermieden. In den Fernsehdiskussionen zwischen Frau Dr. Merkel und Herrn Schulz ist es einmal kurz vorgekommen. Ansonsten kaum. Dabei pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass es in Deutschland bei der bisherigen Rente nicht bleiben wird. Die Kanzlerkandidaten hatten noch erklärt, die "Rente mit 70" werde es nicht geben. Allerdings gab vor wenigen Tagen erst Gert Wagner, Vorstand beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) an, dass eine "Erhöhung des Rentenalters nach 2030" die Finanzierbarkeit der Rentenversicherung wohl erleichtern würde. Er dachte an einen "Korridor" von 68 bis 72 Jahren.

Michael Hüther, der das "Institut der deutschen Wirtschaft" (IW) leitet, erwartet die Rente mit 70. Die gab es ohnehin schon einmal, bei der Gründung der Rentenversicherung unter Otto von Bismarck selbst. Damals erreichten nicht viele Anspruchsberechtigte dieses Alter: es diente sozusagen der Finanzierung durch Nichtzahlung.

Eine einfache Rechnung belegt das ganze Dilemma: Wer nachrechnet, versteht schnell, warum das bisherige Rentensystem so nicht finanzierbar bleibt. Ab 2037 soll es etwa 23 Millionen Rentner statt bislang gut 20 Millionen geben. Das kostet 25 Milliarden Euro jährlich (!) mehr als bislang. Steigt die Lebenserwartung auch nur um 4 Jahre, sind dies 100 Milliarden wegen der höheren Zahl an Rentnern. Dazu auch noch 4 zusätzliche Jahre für die bislang 20,5 Millionen Rentner, sodass einige hundert Milliarden Euro mehr fällig werden. Das wiederum bedeutet, dass Rentner später weniger lange Rente beziehen dürfen und gleichzeitig länger einzahlen müssen. Wird der bisherige Lebensstandard zugrundegelegt, werden Spätgeborene eines Tages wohl bis zum 77. Lebensjahr arbeiten müssen.

Über uns

Wir sind ein auf sachwertgebundene Investments spezialisiertes Unternehmen, das die gesetzlichen Rahmenbedingungen für betriebliche Versorgungen mit allen Durchführungswegen bis ins kleinste Detail nutzt.

Dabei nutzen wir Heilungs - und Sanierungsmöglichkeiten der 6a - Versorgung, damit insbesondere kleine Familien-GmbHs ihre Rückstellungen sachwertgebunden auflösen und der aktuellen Marktlage angepasst neu aufbauen können.

Insbesondere die Paragraphen 314 VAG und 163 VVG kommen in den Rückdeckungsprodukten auf den Prüfstand und werden im Sinne des Geschäftspartners faktisch überprüft und optional im Rahmen der Nullzinsfalle egalisiert. Dies greift natürlich ebenso beim privaten Vermögensaufbau und -erhalt.

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