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Ist Ihr Geld bei den Banken (noch) sicher?
17.10.2019 22:00

Ist Ihr Geld bei den Banken (noch) sicher?

Ihre Bank wird im Zweifel keine Einlagensicherung bieten! Das schrieb am 27. September 2019 Der Deutsche Wirtschaftsbrief. Das unterstreicht, was seit Jahren kritisiert wird: Ihr Geld ist bei Banken nicht wirklich sicher.

Hier nur ein kleiner Ausschnitt der Titel meiner vielen Kommentare zu dem Thema.

  • Februar 2009: Bankenverluste - ein Fass ohne Boden
  • November 2013: Macht Banken klein genug, dass sie pleite gehen können!
  • November 2014: Das unhaltbare Versprechen: Nie wieder Steuergelder für Bankenrettung
  • Dezember 2014: Stresstest der Banken wird durch x-te Wiederholung nicht glaubwürdiger
  • Oktober 2015: Schattenbanken bedrohen Ihr Geld
  • August 2016: Banken-Stresstest erzeugt Pseudo-Sicherheit

Die Gefahren im Bankensektor bestehen weiter.

Ich zitiere auszugsweise aus einer Pressemitteilung vom Montag dieser Woche:

"Dass die EZB die Situation bei Großbanken in der EU als komfortabel ansieht, kann nur wenig beruhigen. Es bleibt eine gefährliche Situation, wenn nur die Hälfte der Großbanken in der Lage ist, vier bis sechs Monate damit zurechtzukommen, wenn Kunden ihre Einlagen ausgezahlt haben wollen.

....

Das doppelte Netz der Banken für Krisenfälle, die sogenannte Letztsicherung, wäre schon überfordert, eine einzelne Großbank in einem Krisenfall abwickeln zu müssen."

....

Aus einer Pressemitteilung von Jörg Cezanne, Die Linke, 7. Oktober 2019

Die Linke? Vielleicht in einem Börsenkommentar kritisch zu sehen? Mag sein, mag nicht sein. Aber lesen Sie bitte auch dies aus dem manager-magazin:

Insolventes Bankensystem

Zu hoch die Verschuldung in der Eurozone, zu unsicher die Zukunftsaussichten, zu geschwächt das Bankensystem.
Mit noch höherer Verschuldung, einem faktisch insolventen Bankensystem, schwachem Wachstum und geringer Inflation ist Europa höchst anfällig für externe Schocks aus Handelskriegen, Brexit und Rezession in China.
Das ist aus einem Kommentar von Daniel Stelter im manager-magazin am 3. Oktober 2019. Er schreibt von einem faktisch insolventen Bankensystem. Stelter ist Mitglied der MeinungsMacher von manager-magazin.de. Das manager-magazin ist sicher nicht links einzuordnen.

Der Deutsche Wirtschaftsbrief, Die Linke, das manager-magazin. Das heißt von links bis konservativ werden Banken zumindest kritisch bewertet.

Vorsicht Bank!

Ohne Konten bei Banken kommen wir nicht zurecht. Ich fühle mich auch bei meiner Sparkasse mit meinem Girokonto und Tagesgeldkonto wohl. Und auch das Schließfach möchte ich nicht missen. Aber soweit möglich meide ich Anlagen bei Banken. Das empfehle ich Ihnen auch.

100.000 Euro vermeintlich sicher

Die gesetzliche Einlagensicherung beträgt 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Wenn überhaupt, dann ist Ihr Geld nur bis zu diesem Höchstbetrag abgesichert. Bei einigen Privatbanken gilt zwar die Regelung, dass Guthaben "in Prozent vom Eigenkapital abgesichert sind" (in Prozent vom Eigenkapital bedeutet derzeit bis zu 20%. Das wird abgesenkt auf unter 10%). Aber das alles steht nur auf dem Papier. Ist die Bank insolvent nützt Ihnen das nichts. Und die gesetzliche Einlagensicherung kommt gegebenenfalls auch schnell an ihre Grenzen.

Autor: Robert Halver / Baader Bank

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